Das „magische Tal“ Chiles - Valle de Elqui


Am Rand der Atacama-Wüste befindet sich hier ein ausgesprochen fruchtbares Tal, in dem neben Wein - auch Papayas, Zitrusfrüchte und Avocados wachsen. Schon die Inkas wussten um das besondere Mikroklima dieser Gegend. Die intensive magnetische Strahlung dieser Berge und das sonnig, stabile Klima sind einzigartig, mehr als 300 Sonnentage im Jahr!

Wegen der besonders günstigen astronomischen Vorraussetzungen gibt es in dieser Gegend die aufwendigsten Observatorien der Welt. Übrigens nirgendwo auf diesem Planeten, gibt es so viele Berichte über UFOs wie hier. Ob es nun an den besonderen meteorologischen Bedingungen, dem stark-alkoholhaltigen Pisco Sour – dem chilenischen Nationalgetränk – oder der Phantasie der Einheimischen liegt, lässt sich so genau nicht feststellen.

Das Klima ist warm und trocken und gilt als ausgesprochen heilsam für Gelenkerkrankungen, wie Rheumatismus und Arthrose.


Alcohuas


Am Ende des Tales, dem letzten Ort in Richtung Argentinien, stoßen wir auf ein Dorf, namens Alcohuas. Nur in Begleitung der Einwohner betreten wir das ehemalige Gebiet der Diagitas – Indianer, den Spuren ihrer hoch interessanten Kultur, Felsmalereien, die als Zeugen der Vergangenheit diehnen.
Kurz vor dem Ende des Pfades, entspringt der Elqui- Fluss, ein Paradies für Angler, wo Lachsforellen gegen den Flusslauf schwimmen und uns herrausfordern, ihnen zu folgen.

Unsere abenteuerlichen Ausflüge unternehmen wir entweder mit dem Pferd, oder zu Fuß auf den sagenumwobenen Botenwegen der Inkas. Unser Quartier in Alcohuas ist eine traumhafte Siedlung, direkt am Fluss, umgeben von der gigantischen Bergenkonfiguration, einem herrlichen Naturschwimmbad und einem eigenen Observatorium. Die „Cabanias“ sind sehr gut und geschmackvoll ausgestattet. Jedes Haus ist individuell gestaltet, mit eigener Terrasse und einem Grillplatz.

„La Frontera“, was soviel wie die Grenze bedeutet, liegt in etwa 1.400 Metern Höhe, ein Ort zwischen Himmel und Erde.



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